Beiträge von 19Marc82

    Nach ner knappen halben Stunde habe ich es abgebrochen.

    Es läuft einfach nicht weiter ab: (1) MYSQLDATADIR = </home/mysql>.


    Haben jetzt die pd-admin Version auf v4.60 aktualisiert. Können nachher noch das das SE Update versuchen. Glaube aber nicht an ein Durchlaufen.

    Wie, bzw. wo stellt man den Webserver noch mal um? Bevor ich lange suche, frage ich mal schnell...


    Was mich arg wundert ist, dass nur 13,4MB runtergeladen wurden...


    Hier das Log:

    Hi,


    das haben wir gemacht. Ich habe das Update mit dem Parameter -f nochmal erzwungen. Ab hier kommen die Fehler:


    Hier scheint etwas nicht wirklich in Ordnung zu sein.


    Dann habe ich /use/local/pd-admin2 umbenannt und das Backup wieder aktiviert. Jetzt läuft wieder alles sauber. Also habe ich in /root/seu3/ das Archiv "se-4-0.325.tar.gz" gelöscht und das Update neu gestartet um einen Downloadfehler auszuschließen. Leider bricht es erneut ab.


    Also aktivierten wir erneut das o.g. Backup. Es läuft jetzt die SE 4-0.323.

    Die Frage war nicht "bitte um Definition".
    Die Frage galt der Unterschiede, die mich u.a. auch interessieren würden.


    Und wann u.U. mit einem Livegang zu rechnen ist. Wie lange hält die Beta-Phase noch an?

    Okay, also was macht nun mehr Sinn?
    Auf BS Perl linken wie ich es jetzt habe, oder perl__ in perl umzubenennen?


    Und warum ist die Lösung besser?

    Habe es noch mal geändert. Habe beides nach /usr/bin/perl5.22-x86_64-linux-gnu verlinkt.
    Das sollte die bessere Lösung sein, oder? Die Datei perl__ hat sicher auch einen Job, oder?

    Richtig, dann kommt:

    Code
    1. root@s1:/usr/bin# rm perl
    2. root@s1:/usr/bin# /usr/bin/perl -v
    3. bash: /usr/bin/perl: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden


    Ist aber klar, habe da ja dann nichts mehr, was auf Perl verweist.
    Wie finde ich das heraus, ob das umbenannt wurde und wie kann ich das zurücksetzen?

    Wenn ich den Symlink wieder auf /usr/local/pd-admin2/bin/perl setze, dann kommt die Version: This is perl, v5.10.1 (*) built for x86_64-linux

    Das sieht noch schlechter aus, dann kommt das hier:

    Code
    1. /bin/sh: 1: /usr/sbin/dpkg-preconfigure: not found
    2. initramfs-tools (0.122ubuntu8.3) wird eingerichtet ...
    3. update-initramfs: deferring update (trigger activated)
    4. Trigger für initramfs-tools (0.122ubuntu8.3) werden verarbeitet ...
    5. /usr/sbin/update-initramfs: 233: /usr/sbin/update-initramfs: linux-version: not found
    6. dpkg: Fehler beim Bearbeiten des Paketes initramfs-tools (--configure):
    7. Unterprozess installiertes post-installation-Skript gab den Fehlerwert 127 zurück
    8. Fehler traten auf beim Bearbeiten von:
    9. initramfs-tools
    10. E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)


    Habe jetzt einfach nur "rm /usr/bin/perl" gemacht.

    Das geht hier hin:

    Code
    1. root@s1:~# ls -la /usr/bin/perl
    2. lrwxrwxrwx 1 root root 29 Okt 1 15:49 /usr/bin/perl -> /usr/local/pd-admin2/bin/perl
    3. root@s1:~# ls -la /usr/local/bin/perl
    4. lrwxrwxrwx 1 root root 29 Okt 1 15:49 /usr/local/bin/perl -> /usr/local/pd-admin2/bin/perl

    Hier erst mal die geforderten Informationen...


    Welche Version von pd-admin wird eingesetzt?
    4.27


    Welche Version der Serverumgebung wird eingesetzt?
    0.277 Reihe 4


    Welche Fehlermeldung erhalten Sie?
    - siehe unten -


    Wie sind die problematischen Dienste konfiguriert?
    Standard SE Installation


    Welche Logfile-Einträge (zB. Webserver- oder Mail-Logfile) gibt es?
    - Keine gefunden -


    Hallo zusammen,


    ich habe ein Fehler beim updaten von Ubuntu 16.04. Der Fehler bezieht sich auf's Perl von pd-admin.


    apt upgrade möchte "initramfs-tools" updaten. Dabei kommt folgender Fehler:

    Code
    1. Can't locate DebianLinux.pm in @INC (@INC contains: /usr/local/pd-admin2/lib/perl5/5.10.1/x86_64-linux /usr/local/pd-admin2/lib/perl5/5.10.1 /usr/local/pd-admin2/lib/perl5/site_perl/5.10.1/x86_64-linux /usr/local/pd-admin2/lib/perl5/site_perl/5.10.1 /usr/local/pd-admin2/lib/perl5/site_perl/5.10.1/x86_64-linux /usr/local/pd-admin2/lib/perl5/site_perl/5.10.1 /usr/local/pd-admin2/lib/perl5/site_perl .) at /usr/bin/linux-version line 22.
    2. BEGIN failed--compilation aborted at /usr/bin/linux-version line 22.
    3. dpkg: Fehler beim Bearbeiten des Paketes initramfs-tools (--configure):
    4. Unterprozess installiertes post-installation-Skript gab den Fehlerwert 2 zurück
    5. Fehler traten auf beim Bearbeiten von:
    6. initramfs-tools
    7. E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)


    Hat dazu jemand eine Idee oder einen Ansatz für mich? Besten Dank!

    Hallo zusammen,


    ich muss dieses problematische Thema leider noch einmal aufgreifen - sorry!


    Ich habe gestern meinen Server umgezogen (neuer Provider, neue IP, etc.). Dem Server habe ich den gleicher Servernamen verpasst. Somit habe ich alle Zertifikate mitgenommen und an die entsprechenden Stellen gelegt.


    Die Absicherung per SSL / HTTPS hat problemlos geklappt, nur das für's Mailing nicht. Ich habe nach der Installation wie beschrieben das dc-ssl-install.sh heruntergeladen und ausgeführt. Hier ist kein Fehler aufgetaucht...


    Siehe Ausgabe:


    Nach einem Neustart der Dienste, oder auch des kompletten Servers habe ich versucht eine Mailadresse per SSL in Outlook einzufügen. Hier bekomme ich die Fehlermeldung, dass keine gesicherte Verbindung hergestellt werden kann.


    Als Server habe ich s1.itsdo.de eingetragen, wie ich es vorher auf dem alten Server auch gemacht hatte. Ich habe die Einstellungen identisch übernommen. Ich habe lediglich die IP Adresse des Servers im DNS der Domain (Provider) geändert.


    Was mache ich hier falsch? Es kommt einfach keine Verbindung zustande. Wenn ich allerdings mail.itsdo.de als Server eintrage, bekomme ich die Meldung, dass das Zertifikat auf s1.itsdo.de ausgestellt ist und ob ich fortfahren möchte. Das ist doch nicht korrekt oder?


    Ein nmap gibt folgendes zurück:


    Und ein netstat das hier:


    Der Port 465 nur auf tcp6 ist auch merkwürdig, finde ich, oder?
    Vielen Dank im Voraus, für eure Hinweise und Hilfe.

    Super, d.h. also /home/*, /opt/pdadmin/* und /usr/local/pd-admin2/* oder was genau?
    Kompletter Server wäre wohl eher nicht so einfach, denke ich. Dienste beenden macht Sinn, klar.
    Datenbanken kann ich mit dem mysqldumper auch im laufenden Zustand sichern, oder sehe ich das falsch? Oder macht es mehr Sinn diese per Konsole zu sichern?
    Wie lautet dazu noch mal der Befehl?

    Heyho,


    sorry für die späte Antwort, ich war etwas verplant in den letzten Tagen/Wochen.
    Ich denke, ich werde mich hier mal rantrauen. Welche Daten sollte ich für den Notfall sichern? Das /home Verzeichnis wäre schon mal eine gute Idee und sämtliche Datenbanken sicher auch.


    Was noch?

    Ich habe es grade mal auf einer Test VM getestet, unter Ubuntu 16.04 besteht das Problem ebenfalls.


    Betroffene Serverbetriebsysteme sind demnach:

    • Ubuntu 14.04 LTS
    • Ubuntu 16.04 LTS
    • Debian 8


    Hat dem noch jemand etwas hinzuzufügen?